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Stadt mit Charme: Goldener Herbst rund um Pottenstein
Wer sich rund um Pottenstein auf die Spuren der heiligen Elisabeth macht, der erhält auch fantastische Bildeindrücke von dem oberfränkischen Ort. Er ist von felsigen Höhenzügen eingeschlossen und mit Wanderwegen auch gut von umliegenden Ortschaften aus zu erreichen. So zum Beispiel von Elbersberg kommend über den alten Wallfahrerweg, vorbei an der Himmelsleiter, dem erst vor nicht allzu langer Zeit entstandenen Aussichtsturm.

Bunte Eindrücke aus Pottenstein im Goldenen Herbst Das idyllische Felsenstädtchen in der Fränkischen Schweiz schafft es immer wieder, seine Bewohner aber vor allem auch seine Gäste, zu begeistern. Der Schöngrundsee, die Pottensteiner Burg und die vielen Wanderwege verzaubern die Besucher.

Oder auch über das Püttlachtal, zunächst auf schmalen, naturbelassenen Pfaden, ehe der Weg breiter wird und über die Kneippanlage nach Pottenstein weiter führt. Lohnenswert ist in jedem Fall der Aufstieg zur hohen Warte mit der Pottensteiner Wetterfahne, die nur wenige Meter östlich von dem Wahrzeichen, der Pottensteiner Burg, auf dem Fels trotzt. Von hier aus erkennt man Reste der Stadtmauer, die sich wie ein Halbkreis um den Burgfels zieht, ebenso wie die vier Täler an deren Zusammentreffen einst der Ort entstand.

Weiter südlich, im Weihersbacher Tal, entstand die Pottensteiner Erlebnismeile. Dazu gehören neben der weit bekannten Teufelshöhle auch der Schöngrundsee und die Rodelbahn gegenüber dem Felsenbad. Die letzten Tage des Jahres mit wärmendem Sonnenschein lockten viele Ausflügler in das Gebiet. Große Wandergruppen traf man auch in der Nähe von den Kletterfelsen im Püttlachtal und der Schöngrundsee wurde kräftig mit den Antrieben der Tretboote umgewälzt. Die großen Forellen und Krebse im See störte dies jedoch nicht und wer zu Fuß um den See lief, dem boten sich in dem glasklaren Wasser in Ufernähe einmalige und beeindruckende Bilder. (Text und Bild: Udo Schuster)